25 Jahre LWG in Cottbus
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Die Geschäftsführer der LWG Marten Eger und Reinhard Beer nehmen die Glückwünsche von Uli Freese entgegen
Eines der Wahrzeichen von Sachsendorf: Der 1896/97 erbaute Wasserturm

Heute feierte die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG ihr 25-jähriges Jubiläum im und am Wasserturm in Cottbus-Sachsendorf. Mit einem Team von rund 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist sie das führende Unternehmen in der Lausitz, wenn es um Wasser und Abwasser geht.

Als ehemaliger Bezirksleiter der IGBCE erinnere ich mich sehr wohl ob den vielfältigen Diskussionen bezüglich der strukturellen Entwicklung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in der Region. Ich bin froh, dass es gelungen ist ein über die Stadtgrenzen hinaus wirkendes Unternehmen LWG auf den Weg gebracht bekommen zu haben, welches seine Kompetenz den 100.000 Bürgerinnen und Bürgern in Cottbus und weiteren 40.000 in Landkreis Spree-Neiße und darüber hinaus zu Teil werden lässt.

Weiterhin eine gute Zukunft, und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern (insbesondere denen, die immer noch in der IGBCE gewerkschaftlich organisiert sind) eine tolle Feier heute Abend!

Gelebtes Miteinander in der Bauhausschule
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Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Ulrich Freese nahm sich viel Zeit für die Fragen der Schülerinnen und Schüler

Versprechen gehalten: Heute habe ich mit Steaks und Würstchen die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klassen der Bauhausschule Cottbus besucht. Das Angebot zu diesem netten Grillnachmittag und einer ausführlichen Diskussionsrunde entstand vor einigen Wochen beim Besuch von Schülerinnen und Schülern bei mir im Deutschen Bundestag. Wie immer war in Berlin die Zeit für Fragen und Antworten zu kurz. Viele Fragen mussten unbeantwortet bleiben.

Ein sehr interessanter Rundgang durch das Schulgebäude der Bauhaus-Schule, organisiert von den Schülern selbt

Bei herrlichem Wetter wurde deshalb heute auf dem Schulhof gegrillt und gemeinsam über politischen Fragen diskutiert, die junge Menschen so an einen Bundestagsabgeordneten haben. Mir hat diese Fragerunde verdammt viel Spaß gemacht.
Auch war ich von den musikalischen Vorführungen aus dem Jubiläumsprogramm „20 Jahre Bauhausschule“ begeistert, die extra für mich heute noch einmal aufgeführt wurden.

Über die Arbeit der Schule und die vielfältigen spezifischen Bedürfnisse und Angebote konnte ich mich bei einem ausführlichen Rundgang durch das Schulgebäude überzeugen. Ich bedanke mich bei den engagierten Schülern für die tollen Eindrücke die sie mir vermittelt haben. Vielen Dank auch an Schulleiterin Frau Schulz und ihr klasse Team.

Der Nachmittag hat mir heute gezeigt: „DAS IST COTTBUS“. Das ist gelebtes Miteinander von jungen Menschen mit und ohne Handicap. Davon brauchen wir mehr!

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Bergleute zu Gast im Lausitzer Revier
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Am Dienstag besuchte eine Gruppe von Bergleuten aus Ibbenbüren meinen Wahlkreis, um sich über das Lausitzer Revier zu informieren, mein Spremberger Bürgerbüro hatte dazu eine Tour durchs Lausitzer Revier zusammengestellt. Besichtigung des Tagebaus Welzow-Süd in Zusammenarbeit mit Excursio, Führung durch das Kraftwerk Schwarze Pumpe und auch die Umsiedlung von Bergbaubetroffenen am Beispiel von Alt-und Neu Haidemühl standen auf dem Programm.
Die Bergleute aus Ibbenbüren, die aus dem Steinkohlebergbau kommenund bis zu 1500m tief Untertage gearbeitet haben zeigten sich tief beeindruckt von den Dimensionen der Tagebaue und der Energieerzeugung in Schwarze Pumpe.

Da der Steinkohlebergbau in ihrem Revier Ende 2018 eingestellt wird kennen sie die Probleme des Strukturwandels und zeigten großes Verständnis für die Situation in der Lausitz.
Beim Abendessen in Raddusch haben wir einen tiefgründigen Gedankenaustausch führen können.
„Das war nicht das erste Mal und letzte Mal, dass wir in der Lausitz waren. Schon 1992 waren wir hier und haben gemeinsam mit euch demonstriert. Wir kommen auch wieder, um euch zu unterstützen.“ sagte einer der Kollegen aus Ibbenbüren zum Abschied.

Gespräch über die aktuelle Situation im Bahnwerk Cottbus
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Wie nach dem letzten Treffen bei der Betriebsversammlung im Cottbuser Bahnwerk im Dezember 2017 angekündigt, wurden die Gespräche zur Zukunft des Bahnwerkes Cottbus fortgeführt.
Heute traf ich dazu gemeinsam mit der Cottbuser Landtagsabgeordneten Kerstin Kircheis den Betriebsratsvorsitzenden Andreas Lehmann, seinen Stellvertreter Frank Newiger sowie den Vorsitzenden der EVG Brandenburg, Sebastian Rüter.
 
Kerstin Kircheis und ich wurden bei diesem Gespräch auf den aktuellen Sachstand zum FZI Werk Cottbus gebracht. Dabei wurde relativ klar: Es ist gut, dass es keine negative Standortentscheidung gegeben hat. Negativ ist aber, dass es keine konzeptionelle Unterfütterung des Ziels gibt, den Standort in der jetzigen Größe zu erhalten.
 
Unser Ziel war, ist und bleibt es, den Bahnstandort mit dem Werk Cottbus in seiner jetzigen Größe zu erhalten.
Dafür werden wir weiter arbeiten!
Bundesministerin Giffey in Cottbus
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Beim Besuch im Haus Jule überreichte BMin Franziska Giffey einen Fördermittelscheck über 434.452,74 Euro an die Stadt Cottbus

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey, besuchte am Montag mit Cottbus bereits zum zweiten Mal meinen Wahlkreis. Es freut mich sehr, dass sie sich nach dem Besuch im Haus der Familie in Guben nun im Haus Jule in Ströbitz sowie im Familienhaus Cottbus einen Einblick in die dortige Arbeit verschaffte.

Beim Besuch im Haus Jule überreichte die Ministerin einen Fördermittelscheck über 434.452,74 Euro an die Stadt Cottbus. Mit den Mitteln aus dem Bundesprogramm „Kita-Einstieg: Brücken bauen in frühe Bildung“ wird damit in den kommenden drei Jahren die Arbeit von Einrichtungen in Ströbitz, Sachsendorf und Schmellwitz unterstützt, um Kindern einen Betreuungsplatz zu ermöglichen, die in einer regulären Kita keinen Platz mehr bekommen haben, vor allem auch Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund.

Mir geht es als Haushaltspolitiker darum, dass solche Förderprogramme die wir auflegen, auch in der Region gesehen werden und Anträge gestellt werden. Für dieses Bundesprogramm haben weitere Träger auch schon ihre Anträge gestellt, wie zum Beispiel Mehrgenerationenhäuser in der Region. (mehr …)

Sorbische/wendische Tradition beim Stadtfest
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Viel Tradition gab es an diesem Wochenende im Rahmen des Cottbuser Stadtfestes am gestrigen Samstag auf der rbb-Bühne im Puschkinpark zu erleben. Bereits zum elften Mal fand dort das sorbische/wendische Fest – Serbski swěźeń statt, dessen Eröffnung ich gemeinsam mit Brandenburgs Kulturministerin Dr. Martina Münch besucht habe.

Die serbisch/wendische Kultur stellt eine große Bereicherung dar, denn sie macht die Vielfalt bei uns in der Lausitz deutlich, welche in ihrer langen geschichtlichen Entwicklung auch ein Zuwanderungsgebiet war. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass bei einer Veranstaltung wie dem Stadtfestes in Cottbus auch vielfältige Kultur gezeigt wird, was heute am Sonntag ebenfalls im Puschkinpark mit „Cottbus open“ erneut unter Beweis gestellt wird. (mehr …)

SPD-Sprecherkonferenz für Energiepolitik
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Heute kann ich leider nicht wie in den vergangenen Jahren ‚Cottbus open‘ auf dem Stadtfest besuchen. Ich bin in Potsdam bei der außerordentlichen Sprecherkonferenz für Energiepolitik der SPD. Mein Kollege Bernd Westphal und ich hatten vorher noch bei sommerlichem Wetter Zeit für ein Foto vor dem Landtag, ehe es dann an die Arbeit ging. Ich wünsche einen sonnigen Sonntag. (mehr …)

Zwei erlebnisreiche Tage in der Hauptstadt
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BPA-Besuchergruppe im Juni 2018 mit Ulrich Freese, MdB auf der Dachterrasse des Reichstages (Foto: Bundesregierung / Volker Schneider)
In der vergangenen Woche besuchten auf meine Einladung 50 Lausitzerinnen und Lausitzer mit einer Bundespresseamts-Fahrt neben dem Deutschen Bundestags verschiedene weitere Institutionen in Berlin. Dabei erhielten sie einen Eindruck von den politischen Abläufen in der Hauptstadt.

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Initiative „Frieden geht“ am Deutschen Bundestag
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Heute haben mir als SPD Vertreter des Wirtschaftsausschusses des Deutschen Bundestages Aktivisten der Initiative „Frieden geht – Staffellauf 2018 gegen Rüstungsexport“ zum Abschluss ihres 1100 km langen Staffellaufs von Oberndorf nach Berlin ihre politischen Forderungen vor dem Reichstag übergeben.

Ich habe den Mitgliedern der Initiative für ihren „langen Atem“ gedankt, weil sie seit 1973 gegen Atomaufrüstung und heute gegen Waffenexporte, insbesondere von Kleinwaffen, eintreten und mit viele ihrer Forderungen politisch erfolgreich waren.

Ich bin mir sicher, dass ihre friedenspolitische Forderungen uns als Politik noch lange begleiten werden.

15 Jahre Minijob-Zentrale: Bundesarbeitsminister in Cottbus
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Gemeinsam mit (u.a.) der stellvertretenden Leiterin der Minijob-Zentrale Frau Horn sowie der KBS-Geschäftsführung Frau am Orde, Herrn Grothues und Herrn Held konnte ich heute den Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, zu seinem Besuch der Minijob-Zentrale in Cottbus empfangen.

Bei einem Rundgang durch das Service-Center erläuterten uns Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Arbeit der 772 Kolleginnen und Kollegen am Cottbuser Standort. Nach einem kurzen Arbeitsgespräch mit dem Minister, mir und der Geschäftsführung ging es dann ins Radisson Blu, wo sich der Minister mit einem Grußwort an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Minijob-Zentrale wenden wird.

Während seines Besuches im Service-Center wies der Bundesminister auf den vollen Erfolg der Minijob-Zentrale hin, die täglich rund 5300 Anrufe hat und die damit einen großen Anteil im Kampf gegen Schwarzarbeit und für die Absicherung von Beschäftigten in privaten Haushalten und im Gewerbe in der Sozialversicherung leistet. Hubertus Heil wies auch noch einmal darauf hin, dass die damalige Ansiedlung der Einrichtung im Jahr 2003 eine bewusste und vor allem gute strukturpolitische Entscheidung für eine Region war, die sich damals wie heute im Strukturwandel befand und befindet.